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1848 – 1918 – 1938

Schüler/innen des Linzer Technikums auf einem Streifzug durch die wechselvolle österreichische Geschichte von 1848 bis zur Gegenwart
Welche Ereignisse verbinden wir Österreicher/innen mit diesen Jahreszahlen und worin besteht der Konnex mit der Fahrt der Klassen 4BHMBT, der 4CHMEA und der 5AHIT am 05.12.2018 nach Wien mit diesen drei Daten?

21.Aug...

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Schüler/innen des Linzer Technikums auf einem Streifzug durch die wechselvolle österreichische Geschichte von 1848 bis zur Gegenwart
Welche Ereignisse verbinden wir Österreicher/innen mit diesen Jahreszahlen und worin besteht der Konnex mit der Fahrt der Klassen 4BHMBT, der 4CHMEA und der 5AHIT am 05.12.2018 nach Wien mit diesen drei Daten?

21.August 1848: Der Oberste Gerichtshof als zuständiges Höchstgericht für Zivil- und Strafrecht wurde als Nachfolger der von Maria Theresia gegründeten Obersten Justizstelle geschaffen. Im Rahmen der sehr informativen Führung durch den OGH konnten die Schüler/innen und ihre Begleitung die Verhandlungssäle besichtigen, die zum Teil noch mit Holzdecken aus der K.u.K. Zeit ausgestattet sind. Der Brand des Wiener Justizpalastes im Jahr 1927 hatte ja sehr viele historische Artefakte vernichtet.

Im Zuge des Besuchs des OGH konnte man auch den Baufortschritt beim Parlament beobachten, das ja gerade umfassend renoviert wird.

12.November 1918: Ausrufung der Republik Deutsch-Österreich vor dem Parlament

12.März 1938: Anschluss Österreichs

Mit diesen für Österreich eine große Zäsur bedeutenden Ereignissen konnten wir uns anschließend im Haus der Geschichte Österreich in der Wiener Hofburg in einem eineinhalbstündigen geführten Rundgang intensiv auseinandersetzen. Auf der Website https://www.hdgoe.at/category/Unterrichtsmaterialien kann man übrigens sehr gut gestaltete Materialien mit Bezug zu den aktuellen Lehrplänen downloaden.

Die Ausstellung vermittelte auch einen guten Überblick über die Wirtschaftsgeschichte unseres Landes. Von Staatsanleihen des Jahres 1918 über sogenannte „Bettlerautomaten“ von 1927 bis zum „Volksstaubsauger“ von Elektrohansa aus dem Jahr 1950 reichte die Palette an wirtschaftskundlichen Exponaten.

Die Schüler der 4CHMEA konnten noch einer Verhandlung in einer Jugendstrafsache am Landesgericht für Strafsachen beiwohnen. Den Angeklagten, die zum Zeitpunkt der Tat das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet hatten, wurden Urkundenfälschung, Diebstahl und Widerstand gegen die Staatsgewalt zur Last gelegt.

Den Abschluss unserer Fahrt bildete ein kurzer Besuch des Adventmarktes am Wiener Rathausplatz, dem Sitz des Wiener Bürgermeisters.

Die Schüler/innen wurden von Herrn Direktor Dr. Ramaseder, Frau Prof. Andeßner und Frau Prof. Schreibmüller begleitet, die diesen Lehrausgang als Unterrichtsergänzung für das Fach „Wirtschaft und Recht“ durchführten.

Vielen Dank an Frau Prof. Andeßner, die die Veranstaltung organisiert hat und an alle Schüler/innen der drei Klassen, die sich vorbildlich verhalten haben.

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Exkursion der 3AHMBT zum Großgetriebehersteller Eisenbeiss

Top motiviert und ausgeschlafen nahmen uns die Konstruktionslehrer, via ÖVIS, Andreas Probst und Gerald Freudenthaler, am 07.12.18 mit zu dem Großgetriebehersteller Eisenbeiss. Nach einer freundlichen Begrüßung von zwei ehemaligen Litec Absolventen wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und durch die Produktion geführt. Da wir selbst dieses Semester...

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Top motiviert und ausgeschlafen nahmen uns die Konstruktionslehrer, via ÖVIS, Andreas Probst und Gerald Freudenthaler, am 07.12.18 mit zu dem Großgetriebehersteller Eisenbeiss. Nach einer freundlichen Begrüßung von zwei ehemaligen Litec Absolventen wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und durch die Produktion geführt. Da wir selbst dieses Semester ein Getriebe entwerfen dürfen war dieser Besuch sehr lehrreich. Uns wurde jeder Schritt (Von der Berechnung bis zum Entwerfen und der Fertigung) genauestens erklärt. Am Ende unsere Führung konnten wir uns endlich in unsere geliebte Sitzhaltung versetzen und bekamen auch noch obendrauf einen leckeren Snack mit Getränke bevor wir die Heimreise in unsere geliebte Schule antraten.
(Verfasst von Pascal Lehner)

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Wienbesuch der 2CHME

Am 26.11 besuchten wir, die 2CHME, mit Religionslehrer Christoph Rudinger, in Wien die Synagoge und anschließend das jüdische Museum. Zu Beginn hörten wir von der Geschichte der Synagoge und uns wurde die Bedeutung der Einrichtungsgegenstände näher gebracht. Unsere Burschen mussten eine Kippa tragen, worüber noch heftig diskutiert wurde.
Unter dem...

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Am 26.11 besuchten wir, die 2CHME, mit Religionslehrer Christoph Rudinger, in Wien die Synagoge und anschließend das jüdische Museum. Zu Beginn hörten wir von der Geschichte der Synagoge und uns wurde die Bedeutung der Einrichtungsgegenstände näher gebracht. Unsere Burschen mussten eine Kippa tragen, worüber noch heftig diskutiert wurde.
Unter dem Thema „Von Anfang bis zum Ende“ hatten wir im jüdischen Museum einen Workshop. In kleinen Gruppen suchten wir in der Ausstellung Gegenstände in Zusammenhang mit jüdischen Ritualen, wie zum Beispiel die Tora.
Schlussendlich besuchten wir den Weihnachtsmarkt am Rathausplatz. Trotz Kälte, Regen und dem ÖBB-Streik war es ein sehr interessanter und lustiger Tag. (verfasst von Sophie und Elena)

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Abschlussfahrt der 5AHMBT

1.Tag (29.10.2018)
Mehr oder weniger gut ausgeschlafen, aber auf alle Fälle mit viel Elan, fuhren wir pünktlich um 7.45 mit dem Bus vom Schulgelände des Linzer Technikums Richtung Salzburg. Unsere erste Station war die Firma Palfinger in Lengau. Bei der dortigen Werksführung erhielten wir einen Einblick in die Fertigung von Knickauslegern  sowie in...

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1.Tag (29.10.2018)
Mehr oder weniger gut ausgeschlafen, aber auf alle Fälle mit viel Elan, fuhren wir pünktlich um 7.45 mit dem Bus vom Schulgelände des Linzer Technikums Richtung Salzburg. Unsere erste Station war die Firma Palfinger in Lengau. Bei der dortigen Werksführung erhielten wir einen Einblick in die Fertigung von Knickauslegern  sowie in die Montage von LKW-Kränen.
Nach einem Mittagessen beim ‚Jägerwirt‘ ging die Reise weiter zur Firma Bosch in Hallein. An diesem Standort erfolgt die Entwicklung sowie die Fertigung von Einspritzsystemen für Großdieselmotoren. Zuerst bekamen wir, bei Kaffee und Kuchen, einen Einblick in die Produktvielfalt der Firma Bosch. Bei der anschließenden Werksführung konnten wir die hochautomatisierte Fertigung der Injektoren sowie der Hochdruckpumpen bestaunen. Anschließend fuhren wir zu unserer Unterkunft in Salzburg und ließen den ersten Tag gemütlich ausklingen.

2.Tag (30.10.2018)
Pünktlich um 7.30 begaben wir uns auf den Weg nach Telfs zur Firma Liebherr. Liebherr ist eine stetig wachsende Firma, welche verschiedene Planierraupentypen produziert. Dort erhielten wir einen interessanten Einblick in die Produktion von Schubraupen und Teleskopladern. Anschließend wurden wir zu einem Mittagessen in der Werkskantine eingeladen.
Um 13.00 fuhren wir mit dem Bus weiter Richtung Feldkirch, wo wir die Schattenburg besichtigten. Der Direktor des angeschlossenen Museums gab uns einen interessanten Überblick über die Baugeschichte dieser Burg, weiters konnten wir unterschiedliche Exponate besichtigen. Danach fuhren wir weiter zu unserer Unterkunft (Hotel Einhorn) in Bludenz. Den Tag ließen wir mit einem Bowlingabend im Fohrencenter ausklingen.

3.Tag (31.10.18)
Nach dem Frühstück brachte uns der Bus zum Kopswerk II, einem Pumpspeicherkraftwerk der Vorarlberger Illwerke AG. Nach einer Sicherheitsunterweisung wurden wir mit Warnwesten ausgestattet und konnten die Führung durch das Kavernenkraftwerk beginnen. Mit einigen Bildern und Modellen wurde uns das Funktionsprinzip nähergebracht. Besonders eindrucksvoll war das durch Sprengungen in den Berg gebaute Turbinen-/Pumpenhaus.
Um die Heimreise interessanter zu gestalten, wurde die Route über die Silvretta Hochalpenstraße gewählt, und so konnte der Kopsee, welcher das zuvor besichtigte Kraftwerk speist, besichtigt werden. Nach einer kurzen Schneeballschlacht traten wir die Heimreise an.

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3CHME besucht München

Zunächst stand der Besuch der Bavariastudios an. Den ersten Teil verbrachten wir im Bully Herbig Museum, im Anschluss fand unsre Führung durch die Filmstadt statt. Computerunterstützung im Film war ein wesentlicher Punkt. Am Nachmittag erkundeten wir in Kleingruppen die Münchner Innenstadt.
Am zweiten Tag ging es in Deutsche-Museum (Mein...

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Zunächst stand der Besuch der Bavariastudios an. Den ersten Teil verbrachten wir im Bully Herbig Museum, im Anschluss fand unsre Führung durch die Filmstadt statt. Computerunterstützung im Film war ein wesentlicher Punkt. Am Nachmittag erkundeten wir in Kleingruppen die Münchner Innenstadt.
Am zweiten Tag ging es in Deutsche-Museum (Mein persönliches Highlight). Vor allem im Bereich der Fertigungstechnik und Elektrotechnik gab es zahlreiche Ausstellungsobjekte, die das Verständnis erleichterten, und den oft doch abstrakten Stoff greifbar machen.
Nachmittags stand die Führung in der beeindruckenden Allianz-Arena am Programm.
Resümee: Ein gelungener Schulausflug, aus dem wir viel mitnehmen haben. (Raphael Bernau)

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Die 4AHIT auf dem GEWINN InfoDay in Wien

Die 4AHIT besuchte am 14. November unter der Leitung von Frau Prof. Schreibmüller auf dem Messegelände in Wien den GEWINN InfoDay, Österreichs größtem Wirtschaftskongress für SchülerInnen ab 16 Jahren für jeden Schultyp.
Rund 60 Unternehmen, Bildungsanbieter, Ministerien und Institutionen standen an den Ständen im weitläufigen Gelände der Messe...

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Die 4AHIT besuchte am 14. November unter der Leitung von Frau Prof. Schreibmüller auf dem Messegelände in Wien den GEWINN InfoDay, Österreichs größtem Wirtschaftskongress für SchülerInnen ab 16 Jahren für jeden Schultyp.
Rund 60 Unternehmen, Bildungsanbieter, Ministerien und Institutionen standen an den Ständen im weitläufigen Gelände der Messe Wien zum Informationsaustausch bereit.
Gerade in bewegten Zeiten mit Handelskonflikten, Klimawandel, Fake News etc. ist es von Bedeutung, sich Informationen von Lenkern aus Wirtschaft und Politik zu beschaffen, um für zukünftige Entwicklungen gut gerüstet zu sein.
Vorträge von Bundeskanzler Sebastian Kurz über die Chancen der Digitalisierung und von Bildungsminister Heinz Faßmann, der über Bildungsperspektiven referierte, lieferten den Schülern wirtschafts- und gesellschaftspolitische Informationen sozusagen aus erster Hand.
Besondere Freude hat es uns auch bereitet, dass sich der Bundeskanzler trotz vollem Terminplan sehr viel Zeit für die jungen Menschen nahm, die ihn um ein Foto ersucht haben. Die beiden Alexander der 4AHIT, Jonas, Martin, Tobias und Karim konnten den Bundeskanzler „hautnah“ erleben.
Ein abschließender Besuch auf dem Campus der Wirtschaftsuniversität Wien, der größten ihrer Art in Europa, bei der wir im Auditorium Maximum auch Zeugen einer gerade beginnenden Einstiegsklausur aus Mikroökonomie wurden, rundete unseren Besuch in unserer Bundeshauptstadt ab.
GEWINN InfoDay 2018: Start frei für die Anmeldung für SchülerInnen

Start frei für die Anmeldung zum GEWINN InfoDay am 14. November 2018, Österreichs größtem Wirtschaftskongress für SchülerInnen ab 16 Jahren für jeden Schultyp!

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Wir waren live dabei!

Tschechien - das Land der Gegensätze. Städte blühen zu Metropolen auf, der ländliche Bereich ähnelt noch alten, urtypischen Zeiten. Modernes, aufgeschlossenes Gedankengut machen Städte wie Brünn, Olmütz und Ostrau und ihre Umgebung zu aufstrebenden Wirtschaftsregionen Europas. Wir durften das hautnah miterleben, so war diese Woche für uns mehr als...

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Tschechien - das Land der Gegensätze. Städte blühen zu Metropolen auf, der ländliche Bereich ähnelt noch alten, urtypischen Zeiten. Modernes, aufgeschlossenes Gedankengut machen Städte wie Brünn, Olmütz und Ostrau und ihre Umgebung zu aufstrebenden Wirtschaftsregionen Europas. Wir durften das hautnah miterleben, so war diese Woche für uns mehr als eine Firmenabschlussfahrt!
Bei den zahlreichen Firmenbesuchen konnten wir hautnah die Produktion, beginnend von der Flüssigphase Stahl oder Aluminium bis hin zu gefertigten Halbzeugen oder fertigen Produkten, besichtigen. Im Mittelpunkt standen die Firmen Arcelor Mittal, Vitkovice steel, Vitkovice heavy machinery, Cromodora wheels, Brembo und Brose, die drei letztgenannten gehören zu Auto­zulieferfirmen. Besonderes zu bieten hatte auch der Industriepark Dolni Vitkovice. Das Witkowitzer Eisenwerk „Rudolfshütte“ wurde 1828 erbaut und war bis 1998 in Betrieb. Auf einem der Hochöfen wurde ein Turm mit einer schraubenförmigen Außentreppe, der sog. Bolt Tower, aus Glas gebaut, von dessen Cafe aus wir eine tolle Sicht auf Ostrau hatten.
Ebenso interessant waren die historischen Sehenswürdigkeiten in Brünn und Olmütz, sowie die geschichtsträchtigen Schauplätze der „Schlacht am Marchfeld 1278“, sowie der „Schlacht von Austerlitz 1805“ und die „Bunkeranlage von Darkovice“. Besonderes Interesse galt dem Wenzelsdom in Olmütz, wo 1848 Franz Joseph I zum Kaiser gekrönt wurde. Der Dommeister Ing. Martin Lathal persönlich hat uns auf die Orgelempore begleitet, zunächst wurde uns die Technik und Funktion der Domorgel (erbaut 1886, k.k. Orgelfabrik Rieger in Jägerndorf) nähergebracht. Anschließend wurden fantastische Orgelklänge, unter anderem ein Werk von Johann Sebastian Bach, dargeboten.

Gemeinsame Abendessen, wie im Pivnice in Brünn, im Kulturhaus in Cakova (ein kleines ländliches Dorf) und im Gasthaus Radegast in Ostrau, haben zur Förderung der Sozialkontakte innerhalb der Klassen und zwischen den Klassen, sowie Klassen/Lehrkräfte beigetragen. Besonders interessant waren auch die abendlichen Fachdiskussionen im Hotel Max.

Die Firmenabschlussfahrt Ostrau 2018 war für uns alle ausgesprochen interessant. Den Bezug zu unserer Ausbildung in der HTL Paul-Hahn-Straße konnten wir täglich, hautnah und live in der Praxis miterleben. Der „HTL-Geist“ war immer zu spüren. Diese spannende und eindrucksvolle Woche war für uns ein Erlebnis, das uns noch sehr lange in positiver Erinnerung bleiben wird.

Wir – das sind 45 Schüler und 3 Schülerinnen der 5AHME und 5CHME mit 3 Begleitlehrkräfte!

Wir bedanken uns bei unseren Begleitlehrkäften DI Andrea Schrems und DI Michael Steiner, sowie unserem Teamleader Dr. Christian Hinterreiter für die Organisation. Ein großes Dankeschön an Ing. Roland Hinterreiter für die perfekte Vorortorganisation, sowie der herzlichen Gastfreundschaft seiner Familie und der Bewohner des kleinen Dorfes Cakova. Es war eine unvergessliche Woche.

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Litec Girls Vernetzungstage

Dieses Schuljahr haben 26 Mädchen in einem 1. Jahrgang der HTL Paul-Hahn begonnen. Die Einbindung der Mädchen in das bestehende Mädchennetzwerk fand im Oktober mit zwei Vernetzungstagen statt. Am ersten Vormittag lernten sich die Mädchen durch Herausfinden von Gemeinsamkeiten und durch die Kreation fiktiver Innovationen in Kleingruppen kennen. Am...

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Dieses Schuljahr haben 26 Mädchen in einem 1. Jahrgang der HTL Paul-Hahn begonnen. Die Einbindung der Mädchen in das bestehende Mädchennetzwerk fand im Oktober mit zwei Vernetzungstagen statt. Am ersten Vormittag lernten sich die Mädchen durch Herausfinden von Gemeinsamkeiten und durch die Kreation fiktiver Innovationen in Kleingruppen kennen. Am Nachmittag kamen die Mädchen der 2. und 3. Jahrgänge dazu und durch gruppendynamische Übungen wurde die Vernetzung weitergeführt.

Der zweite Tag begann am Vormittag mit einer Werkstour in der VOEST. Anschließend empfing uns die Firma Primetals mit einem tollen Programm. Nach dem Mittagessen fand in einem Konferenzraum zuerst die Vorstellung des Unternehmens und dann von dort tätigen Technikerinnen statt. Die Mädchen erfuhren von diesen über welche Bildungswege sie in ihre derzeitigen Funktionen gekommen waren und welche Tätigkeiten sie im Berufsalltag ausüben. Besonders interessant waren für die Schülerinnen die anschließenden Gesprächsrunden mit den einzelnen Technikerinnen in Kleingruppen.

Genderbeauftragte (Dipl.-Ing.in Bernadette Schmidt)

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Kennenlerntage der 1AHET

Von Montag den 24.9.2018 bis Dienstag  25.9.2018 konnten wir (1AHET) unsere Kennenlerntage in St. Gilgen am Wolfgangsee verbringen.
Die Anreise erfolgte mit Bahn und Bus. Trotz Schienenersatzverkehr und kleinerem Umweg kamen wir rechtzeitig zum Mittagessen in St. Gilgen an.
Am folgenden Nachmittag und dem nächsten Vormittag wurden wir in Teams...

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Von Montag den 24.9.2018 bis Dienstag  25.9.2018 konnten wir (1AHET) unsere Kennenlerntage in St. Gilgen am Wolfgangsee verbringen.
Die Anreise erfolgte mit Bahn und Bus. Trotz Schienenersatzverkehr und kleinerem Umweg kamen wir rechtzeitig zum Mittagessen in St. Gilgen an.
Am folgenden Nachmittag und dem nächsten Vormittag wurden wir in Teams aufgeteilt, in denen wir verschiedenste Aufgaben zu bewältigen hatten, die unsern Teamgeist, unsere Geduld und unsere Aufmerksamkeit forderten.
Bei einem gemeinsamen Spaziergang und dem anschließenden Spieleabend hatten wir sehr viel Spaß.
Als Highlight bauten wir am Dienstagvormittag Flöße. Wir ließen es uns nicht nehmen, trotz des nicht besonders guten Wetters, die Flöße im See zu testen. Alle bestanden den Test und brachten jeweils 3 Schüler ans andere Ufer.  Danach waren auch noch einige im See baden.

Die zwei Tage machten sehr viel Spaß und wir lernten uns gegenseitig besser kennen. Wir freuen uns auf unser erstes gemeinsames Jahr am LITEC.

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Kennenlerntage der 1BHMBT in St. Gilgen am Wolfgangsee

Am Mittwoch, 26.09.2018 fuhr die 1BHMBT mit Frau Prof. Götz und Herrn Prof. Kaiserseder nach St. Gilgen am Wolfgangsee.

Am ersten Tag wurde unsere Klassengemeinschaft von zwei Coaches gestärkt, indem uns Herausforderungen gestellt wurden, die wir nur mithilfe der ganzen Klasse schaffen konnten. Nach diesen Aktivitäten durften wir uns nach dem...

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Am Mittwoch, 26.09.2018 fuhr die 1BHMBT mit Frau Prof. Götz und Herrn Prof. Kaiserseder nach St. Gilgen am Wolfgangsee.

Am ersten Tag wurde unsere Klassengemeinschaft von zwei Coaches gestärkt, indem uns Herausforderungen gestellt wurden, die wir nur mithilfe der ganzen Klasse schaffen konnten. Nach diesen Aktivitäten durften wir uns nach dem Abendessen frei bewegen und manche hüpften sogar noch in den 17 °C kalten See.

Am nächsten Tag stärkten wir uns beim Frühstück, um die darauffolgende Aufgabe zu bewältigen. Wir wurden in 5er und 6er-Gruppen aufgeteilt, damit wir mit fünf luftgefüllten Reifen und ein paar Brettern ein seetüchtiges Floß bauen konnten. Natürlich mussten wir unser Fahrzeug auch testen. Die Flöße der einzelnen Gruppe waren unterschiedlichst aufgebaut, doch im Wesentlichen funktionierten sie alle gleich gut.

Doch dann war unsere gemeinsame Reise auch schon wieder vorbei und wir mussten mit dem Zug nach Linz abreisen. Es war eine sehr schöne Zeit und wir freuen uns schon auf die nächste Exkursion.

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