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HTL-Abendschule für Berufstätige für Elektronik und Elektrotechnik

Der Abend, Ihre Zukunft!

Elektronik und Elektrotechnik nehmen in der österreichischen Industrie eine zentrale Rolle ein und sind ein stark exportorientierter Industriezweig mit internationaler Ausrichtung. Elektrotechnik und Elektronik leisten einen gewichtigen Beitrag zur Innovation in Österreich.

Bildungsbedarfsanalysen zeigen aktuell eindeutig einen erhöhten Bedarf an Fachkräften in den Bereichen Elektronik und Elektrotechnik.

Tragen Sie als Ingenieurin und Ingenieur wesentlich zur Energiewende bei!  Beschleunigen Sie den Übergang zur nachhaltigen Energieversorgung, zur Elektromobilität und zu Smart-Home und Smart-Factory!

Die Abendschule für Elektronik und Elektrotechnik bereitet Sie genau auf diese Herausforderungen vor. Sie schließen die Ausbildung in der Regel mit der Doppelqualifikation Reife- und Diplomprüfung ab und besitzen auch die Berechtigung, ein Unternehmen zu führen. Darüber hinaus können Sie Zertifizierungen im Bereich  Stromlaufplan-CAD-System (EPLAN Certified Student) und KNX (intelligente Vernetzung moderner Haus- und Gebäudesystemtechnik) erlangen.

Der Ingenieurtitel ist in Europa einzigartig und in der österreichischen Wirtschaft anerkannt und geschätzt. Im nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) wird der Ingenieur-Titel in die Stufe 6 eingeordnet und befindet sich damit auf dem gleichen Niveau wie der Bachelor. Damit ist die österreichische Ingenieurin / der österreichische Ingenieur eine national und international vergleichbare und anerkannte Qualifikation.

Einstiegsberechtigungen und Stundentafeln

Die Stundentafeln und die Einstiegsberechtigungen finden Sie rechts im Downloadbereich unter „Einstiege-Stundentafeln“. Darin sind die modular möglichen Einstiege und Einstiegsvoraussetzungen angeführt und dargestellt, wie Sie Teilprüfungen der Reifeprüfung vorziehen können.

Unterrichtszeiten

Der Unterricht findet in der Regel von Montag bis Donnerstag 17:25 bis maximal 21:40 Uhr und am Freitag von 16:40 bis maximal 21:40 Uhr statt. 

Modularisierung

Sie können vom Regelstundenplan abweichende Module wählen, wenn dies für Ihr Fortkommen in der Schullaufbahn nützlich und schulorganisatorisch möglich ist.

Eine Abweichung kann erfolgen, um auf individuelle Berufs- sowie Lebensumstände flexibel eingehen zu können. StudienkoordinatorInnen helfen Ihnen dann zu Semesterbeginn bei der Planung Ihrer Schullaufbahn. 

Anrechnung von weiteren Vorbildungen

Es ist unser Ziel, erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten anzurechnen. Können Sie durch gleichwertige Zeugnisse die Beherrschung von Lehrinhalten nachweisen, dann ist es möglich, sich vom Besuch des Moduls befreien zu lassen. Haben Sie sich im Selbststudium Kenntnisse und Fähigkeiten angeeignet, die einen Modulbesuch nicht notwendig erscheinen lassen, dann können Sie über den Lehrinhalt dieses Moduls vor dem Modulbesuch eine Modulprüfung ablegen. Haben Sie durch Schulungen Kenntnisse und Fähigkeiten erworben, die nur einen Teil eines Modulinhaltes abdecken, dann ist auch eine Teilbefreiung möglich. 

Tipps für eine erfolgreiche Schullaufbahn

Die Entscheidung für eine berufsbegleitende Weiterbildung muss wohl überlegt sein. Die Abende sind Ihre Investition in die Zukunft. Neben der allgemeinen und fachlichen Bildung werden Sie Ihre soziale Kompetenz – eine wesentliche Schlüsselqualifikation nicht nur im Projektmanagement – erweitern. Sie werden neue Bekanntschaften schließen und idealerweise in Lerngruppen den Weg zum Erfolg beschreiten.

Für die Vorbereitung auf den Einstieg finden Sie rechts im Downloadbereich auch Skripten, dazu sind Hinweise in „Einstiege-Stundentafeln“ angeführt.

Sollte sich einmal in einem Unterrichtsgegenstand der Erfolg bei mehreren Personen nicht einstellen, können wir Sie durch einen Förderunterricht unterstützen.

Wenn einmal die Belastung neben Familie und Beruf zu groß wird, dann denken Sie auch an die Möglichkeit von Bildungsteilzeit. Überlegen Sie auch, ob nicht ein Fachkräftestipendium für Sie in Frage käme.

Informationen über Bildungsteilzeit und Fachkräftestipendium erhalten Sie beispielsweise bei der Arbeiterkammer für OÖ.

Der Weg zur Ingenieur-Urkunde

Nach Abschluss der Ausbildung müssen Sie einen Antrag bei einer Zertifizierungsstelle stellen, die die formalen Voraussetzungen prüft. In weiterer Folge führen Sie vor einer Zertifizierungsstelle ein fachliches Gespräch über Ihre berufliche Praxis. Sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, erhalten Sie die Ingenieur-Urkunde.

Anmeldung

Wir beraten Sie gerne! Das Anmeldeformular steht rechts zum Download bereit.

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